Übung auf der Festung Rothenberg

 (Kurz)-Geschichte der Festung

Die Geschichte des Rothenbergs reicht ins 13. Jahrhundert zurück - eine Burg und eine kleine Stadt befanden sich hier. 1478 erwarben 44 fränkische Ritter die Burg Rothenberg, die kleine Stadt war längst zerstört, und befestigten diese Ganerbenburg stark. 1703, inzwischen von Kurbayern erworben, wurde die Bergfestung im Spanischen Erbfolgekrieg eingenommen und auf Nürnbergs Drängen geschleift. Auf den Resten dieser alten Bergfestung begann 1729, unter Kurfürst Karl Albrecht, der Bau einer neuen Festung nach französischen Vorbild. Im Sommer 1744 wurde die Festung Rothenberg von Maria Theresias Truppen 3 Monate lang erfolglos belagert. Es folgten nun Jahre des weiteren Ausbaus der Festung, der mehrfach durch Gefechtsbereitschaften unterbrochen wurde. 1799, als ihre Lage strategisch unbedeutend geworden war, endete der weitere Ausbau der Festung und ihrer Aussenwerke. Am 22. Juli 1835 befahl König Ludwig I von Bayern die Auflassung, und am 2. Oktober 1841 verließ die letzte Wache die Festung Rothenberg - sie verfiel nunmehr.
1889 nahm sich der damalige Heimat- und Verschönerungsverein Schnaittach der Festungsruine an und machte sie den Besucher zugänglich. Auch heute noch bietet sie, neben einen herrlichen Rundblick von ihren Bastionen, ein Zeugnis der gewaltigen Leistung ihrer Erbauer.

 

      

Das Haupttor

 

   

Besprechung

 

   

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                  1.Vorsitzender des Heimatvereins                                    Johannes

 

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