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Anforderungen
Rettungshundeführer
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Eine weitere wichtige Grundlage für
das Gelingen in der
Rettungshundearbeit ist auch das gute
Zusammenspiel der Menschen
untereinander, denn viele gute Hunde
hat schon so mancher Rettungshundezug
kommen und gehen sehen, weil der
Mensch nicht bereit war sich in der
Gruppe zu integrieren, Verantwortung
für das Ganze zu übernehmen und nicht
nur für den eigenen Vorteil zu
arbeiten.
So haben wir in unserer Ortsgruppe
eine Probezeit von einem halben Jahr
für Hund und Hundeführer festgelegt,
in der vor allem auch der MENSCH sich
in die Gruppe einfügen sollte.
Der Rettungshunde - Führer muss zur
Teilnahme an einer
Rettungshundeprüfung Fläche gewisse
Qualifikationen nachweisen. Diese
werden in einem theoretischen
Unterricht in den Wintermonaten
zusätzlich zum Training vermittelt.
Dazu gehören u.a.:
> Grundwissen über den Hund
(Kynologie)
> Sanitätslehrgang
> Erste Hilfe am Hund
> Karten- & Kompasskunde
> BOS - Funk
> Unfallverhütung / Sicherheit im
Einsatz
>
Höhenrettung
>
Helikopter
Bei der Rettungshundprüfung Trümmer
kommen darüber hinaus die folgenden
Qualifikationen hinzu:
> Trümmerkunde
> Technische Rettung
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